Category: Surveillance Studies Preis

Preisträger im Feuilleton

Es ist immer schön zu sehen, dass die von uns ausgezeichneten auch sonst sicht- und in diesem Falle hörbar sind. In den letzten Wochen waren gleich zwei von uns ausgezeichnete Preisträger:innen bei Deutschlandfunk Kultur im POlitischen Feuilleton zu hören.

Am 15.7.2021 Adrian Lobe (Preisträger 2016) mit eine Stück zum entfesselten Datenkapitalismus: “Ein milliardenschwerer, undurchsichtiger Markt”.

Und bereits zwei Wochen (25.6.2021) vorher hat die diesjährige Preisträgerin des Publikationspreises für Nachwuchswissenschaflerinnen Anna-Verena Nosthoff über das Geschäft mit der Gesundheit kommentiert: Wie uns Apple und Co. auf den Leib rücken.

Preisträger halten Vortrag zu Wearables

Wer die beiden Preisträger:innen des Publikationspreises 2021 des Surveillance Studies Forschungsnetzwerkes hören will, hat dazu die Chance am 3. Juli, live beim Werkleitz-Medienfestival 2021. Sie sprechen zu folgendem Thema:

“We’ve mapped the world, now let’s map human health” – Platform economy and the mapping of bodies

Es gibt einen Livestream und ein vielfältiges Programm.

Preisträger:innen gekürt

In einer den derzeitigen Bedingungen geschuldeten Online-Preisverleihung, wurden gestern die Sieger:innen der Surveillance Studies-Preise 2021 verkündet. Alle Nominierten der beiden Shortlists waren anwesend sowie Teile der beiden Jurys, und so konnten nach einigen Vorreden die Gewinner:innen in beiden Kategorien gekürt werden.

Der Surveillance Studies-Preis für journalistische Texte geht in diesem Jahr an Christoph Giesen für seinen Text “Wir können Dich sehen”, erschienen in der SZ am 16./17. 5. 2020.

Der Publikationspreis für einen wissenschaftlichen Text geht 2021 an Anna-Verena Nosthoff und Felix Maschewski für den Aufsatz: Der plattformökonomische Infrastrukturwandel der Öffentlichkeit: Facebook und Cambridge Analytica revisited. Dieser wird erscheinen in einem Sonderband des Leviathan zum Thema “Ein neuer Strukturwandel der Öffentlichkeit?”.

Corona und der Surveillance-Preis

Informationen zum Surveillance Studies-Preis 2021

Angesichts der derzeitigen Lage der Welt, die verschleppte Planungen, thematische Verschiebungen und unklare Zeitpläne sowie persönliche Belastungen ist auch der Surveillance Studies-Preis wie bisher in diesem Jahr nicht durchzuführen. Was bedeutet das und welche Überlegungen gibt es?

Surveillance Studies Lecture 2020

Die Surveillance Studies Lecture 2020 zur Preisverleihung des JournalistInnenpreis hat in diesem Jahr der Kollege Dr. Pak-Hang Wong gehalten. Der Vortrag wurde von Lecture2Go dokumentiert und kann hier angesehen werden. Ein Interview mit Pak werde ich demnächst in den Berichten aus Panoptopia senden. Der Titel seines Vortrages ist: Three Arguments for “Responsible Users”. AI Ethics for Ordinary People.

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Surveillance Studies Journalistenpreise 2020 – die Gewinner

Das Forschungsnetzwerk surveillance-studies.org gratuliert den diesjährigen Gewinnern der Surveillance Studies-Preis 2020 für Journalist*innen.

Preisträgerin in diesem Jahr ist:

Anna Biselli für ein 3-teiliges Recherche-Projekt zur Sprach-IT des Bundesamt für Migrationund Flüchtlinge (BAMF), u.a.: „Die IT-Tools des BAMF: Fehler vorprogrammiert“ erschienen bei netzpolitik.org am 28.12.1018, weitere u.a. bei Vice.