Archiv für Surveillance Studies Preis

Überwachung im biometrischen Zeitalter

Die Ethnologin Ursula Rao hielt die Festrede zur Verleihung des „Surveillance Studies Preises“ 2016

von Joana Ekrutt

„Die Gefahr der Technologie liegt oft nicht dort, wo wir sie vermuten“, fasste Ursula Rao, Ethnologin an der Universität Leipzig, ihre Forschungsergebnisse zusammen. Ein Satz, der bei der Verleihung des „Surveillance Studies Preises“ 2016 im Kopf bleibt. Rao hielt im Rahmen der Preisverleihung, die am 27. Januar in Hamburg stattfand, den Festvortrag.

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Journalistenpreis für Adrian Lobe

ssfnPreis2016_1Am 27. Januar wurde der Surveillance Studies-Preis an den Journalisten Adrian Lobe verliehen.

Hier ist eine kleine Dokumentation der Preisverleihung mit Fotos und Infos.

 

Surveillance Studies Preis für Adrian Lobe

Surveillance Studies Preis 2016 geht an Adrian Lobe für kritische FAZ-Feuilletons über Google und Big Data

Adrian Lobe ist der Preisträger des Surveillance Studies Preises 2016. Der Stuttgarter Journalist erhält den Preis für eine Reihe von Artikeln zu Big Data, die in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erschienen sind. Lobe beschäftigt sich darin mit dem Thema Big Data und Google in einer Weise, die weit über das übliche Beklagen einer brüchig gewordenen Privatsphäre hinausgeht. Sein Zugang zum Thema, die Tiefe seiner Recherche, seine Kritikfähigkeit und sein Deutungsvermögen zeigen, was ein gutes und modernes Feuilleton zu leisten vermag.

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Ausschreibung: Surveillance Studies Preis 2016

NeighbourHoodWatch280Auch 2016 schreibt das Forschungsnetzwerk Surveillance Studies wieder den Preis für Journalisten aus.

Ich freue mich, dass die Kooperation mit Telepolis weiter geht und wir für die Jury den ehemaligen Datenschutzbeauftragten Peter Schaar gewinnen konnten.

Alle Details und Infos findet ihr in der Ausschreibung.

Lifelogging – Vortrag zum Surveillance Preis

Leben mit Entscheidungsmaschinen
Vom Trend der freiwilligen Selbstüberwachung in der Kontrollgesellschaft

Telepolis dokumentiert den Festvortrag den Stefan Selke bei der Preisverleihung zum Surveillance Studies Preis in Hamburg am 30.1.2015 gehalten hat.

Neuro-Daten und ihr Schutz

Die Preisträger des Wissenschaftspreises von surveillance-studies.org haben gleich am Samstag eine Version ihres Beitrages in der Süddeutschen veröffentlicht: In der Tat interessant.

Grundrecht gegen das Gedankenlesen, SZ, 31.1.2015

Preisverleihung Surveillance Studies Preis 2015

Am vergangenen Freitag fand in Hamburg die Preisverleihung des Surveillance Studies Preises 2015 statt.

Hier gibt es einen Bericht, Laudatio und Fotos von der Veranstaltung – hier mehr Infos zu den Preisträgern.

Die nächste Aussschreibung wird spätestens zum Sommer auf diesem Seiten zu finden sein. 2016 wird wieder der Journalistenpreis ausgeschrieben. Der Preis für Nachwuchswissenschaftler im 2-Jahres-Rhythmus wieder 2017.

Surveillance Studies Preis für TV-Doku

Surveillance Studies Preis 2015 für TV-Dokumentation zur Geschichte der Überwachung in Deutschland

Das Surveillance Studies-Forschungsnetzwerk zeichnet das Berliner Filmautorenpaar Katja und Clemens Riha mit seinem 2015 Journalistenpreis aus. Sie erhalten den Preis für ihre TV-Dokumentation „Land unter Kontrolle – eine Überwachungsgeschichte der Bundesrepublik Deutschland“.

Die Verleihung findet am 30. Januar statt.

Ort: Universtität Hamburg, ESA 1 West, #221
Beginn 18.30 Uhr

Der Festvortrag wird gehalten vom Prof. Dr. Stefan Selke zum Thema:  Leben mit  Entscheidungsmaschinen. Vom Trend der freiwilligen Selbstüberwachung in der Kontrollgesellschaft.

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Surveillance Preise 2014: Ausschreibungen

Auch 2014 werden vom Forschungsnetzwerk Surveillance Studies wieder Preise vergeben. Dieses Jahr in zwei Kategorien:

  1. Publikationspreis für junge Nachwuchswissenschaftler/innen
  2. Preis für Journalisten

In den jeweiligen Ausschreibungstexten findet ihr alle wichtigen Termine und die jeweiligen Bedingungen.

Wir freuen uns auf eure Einsendungen!!

Preisverleihung mit Elmar Theveßen

Die Preisverleihung des Surveillance Studies Preises 2013 an Elmar Theveßen und sein Team für den Film “World Wide War” – siehe einen Post voher – war am Mittwoch, 8.1.2014 eine schöne Veranstaltung. Die Lecture von Dr. Michael Nagenborg von der Universität Twente zum Thema Technologie, Magie und Überwachung war da mehr als passend. Allerdings hat uns die Technologie einen (magischen?) Streich gespielt, weshalb dieser Vortrag leider nicht dokumentiert wurde.

Immerhin hat die taz am Mittwoch einen Bericht gebracht, in der ich erläutern konnte warum der Preis wichtig ist und wie es dazu kam.

Hier noch ein paar Fotos von der Veranstaltung.

Begründung der Jury

World Wide War

Der Film World Wide War, der am 8.1.2014 mit dem Surveillance Studies Preis 2013 ausgezeichnet wird ist hier zu sehen:

http://www.zdf.de/ZDFzoom/World-Wide-War-29257226.html

Infos zur Preisverleihung stehen ein paar Einträge weiter unten.

Surveillance Studies Preis an ZDF-Dokumentation

Das Surveillance Studies-Forschungsnetzwerk vergibt seinen Journalistenpreis 2013 an die ZDF-Dokumentation „World Wide War“.

Die Verleihung findet am 8. Januar in Hamburg statt

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