Author: Nils Zurawski

Dr. habil. Nils Zurawski, ist Soziologe und Ethnologe und Initiator des Forschungs-Netzwerkes Surveillance-Studies. Er arbeitet als Wissenschaftler am Institut für kriminologische Sozialforschung an der Universität Hamburg sowie als freier Mediator/Moderator/Konfliktberater. Hier gibt es mehr Informationen zu seiner Arbeit: https://www.surveillance-studies.org/zurawski

Die Kameras der Uiguren

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Der Podcast ist eine Folge des studentischen Podcast-Projekts Underdocs, von denen auch ein Beitrag in der neuesten Ausgabe des Journals kommunikation@gesellschaft: Podcasts publiziert wurde.

Hier wird über die Kameras in der chinesischen Provinz Xinjiang berichtet. Die Seite bietet noch jede Menge Literatur für Interessierte.

Snowden über Zensur im Silicon Valley

Glenn Greenwald hat hier ein Interview mit dem Whistleblower Snowden veröffentlicht. Das Thema: Zensur im Silicon Valley und drohende Gefahren für eine freie Presse in den USA.

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Ausstellung: Suspect Objects

Ich möchte euch auf diese Ausstellung aufmerksam mache. Urpsrünglich geplant als zu begehende Ausstellung wurde sie wie so viele in diesem Jahr in das Land Online verlegt. Es lohnt sich aber auf jeden Fall. Faisal Hussain heißt der Künstler.

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Suspect Objects / Suspect Subjects. Visualising Suspicion

Und dazu gibt es auch eine Diskussionrunde mit dem Künstler online. Moderiert von dem lieben Kollegen Keith Spiller.

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2ter KivaPol-Bericht

Das Projekt “Körperverletzung im Amt durch Polizeibeamt*innen” der Ruhr-Uni in Bochum hat seinen 2ten Zwischenbericht vorgelegt, der Schwerpunkt hier liegt auf dem Thema: „Rassismus und Diskriminierungserfahrungen im Kontext polizeilicher Gewaltausübung“

Die Auswertung macht Tendenzen im Hinblick auf Diskriminierungserfahrungen von Personen mit Migrationshintergrund und PoC bei Kontakten mit der Polizei sichtbar. Diese Erkenntnisse sind jedoch weder umfassend noch abschließend. Vielmehr können sie nur als Ausgangspunkt für weitere Forschung dienen, die dringend erforderlich ist.

Aufmerksame Zuschauer

So muss man übersetzt wohl die Vigilant Audiences nennen, wie sie im Titel dieses Buches vorkommen. Aber so richtig trifft es das nicht. Denn vigilant ist mehr als nur aufmerksam, die Konnation von Überwachung udn Kontrolle ist nciht weiter, vor allem von Angelegenheiten, die diese Zuschauer so gar nichts angehen.

Das Buch ist als openacess frei im Netz erhältlich.

Narrative der Überwachung

2018 hat das DFG-Graduiertenkolleg „Privatheit und Digitalisierung“ an der Uni Passau eine Ringvorlesung mit dem Titel „Narrative der Überwachung” organisiert.

Nun haben die Organisatoren daraus ein Buch gemacht, welches als Open Access-Publikation frei im Netz erhältlich ist. Herausgeber sind: Hans Krah, Martin Hennig und Kilian Hauptmann. Erschienen ist das ganze im Peter Lang Verlag: Narrative der Überwachung. Typen, mediale Formen und Entwicklungen. 2020.

Mit einem Beitrag vertreten ist auch Dietmar Kammerer, Mit-Schreiber hier im Blog und dem Netzwerk seit langem verbunden. Sein Aufsatz: Give them something to watch. Videoüberwachung als Motiv in Werbung.