Gesichtserkennung in den USA: umfassend, schlecht reguliert und rassistisch

Mehr als die Hälfte aller erwachsenen US-Amerikaner sind in polizeilichen Datenbanken zur Gesichtserkennung erfasst. Die Behörden nutzen unter anderem Datenbanken, in denen Fotos von Führerscheinen und Ausweisen gespeichert sind. Afroamerikaner werden vom System besonders benachteiligt. – Das sind einige der zentralen Erkenntnisse, die das Center on Privacy & Technology  an der Georgetown Universität in einem aktuell erschienen Bericht (Autor/innen: Clare Garvie, Alvaro Bedoya, Jonathan Frankle) veröffentlicht hat: The Perpetual Line Up.

Combining FBI data with new information we obtained about state and local systems, we find that law enforcement face recognition affects over 117 million American adults. It is also unregulated. A few agencies have instituted meaningful protections to prevent the misuse of the technology. In many more cases, it is out of control.

Die Website Perpetual Line Up stellt Aufbau und Ergebnisse der Studie ausführlich vor. Weitere Berichte: The Guardian, Boing Boing.

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