AI is all around

Man und frau muss nicht technophob sein, um kritisch über AI nachzudenken. Gerade mit einem Faible für Technik scheint es mir, ist das genaue Hinsehen auf die Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz wichtiger denn je. Insbesondere, und hier vor allem meinem Interesse geschuldet, wenn es um die symbolischen Bedeutungen der Technologie(n) geht, die mit dem Kürzel KI/AI verbunden sind –und nicht selten einfach ein Verkaufsargument darstellen, denn irgendeinen Mehrwert in der Praxis für irgendwen oder gar die Gesellschaft als Ganzes haben. Der Begriff wird dann recht schnell recht leer und beliebig. Die Beschreibung, die mein geschätzter Kollege David Murakami Wood für AI, gefunden hat, finde ich dabei noch immer sehr auf den Punkt:

In other words, they produce patterns, which sometimes (increasingly frequently) appear good enough to fool pattern-recognizing brains like our own. 

Large Language Models (LLMs) cannot do anything else but create plausibly sounding text with no concern for truth (Bender, Gebru et al., 2021; Bender and Koller, 2020).

Dazu auch: Larger and more instructable language models become less reliable, Nature volume 634, pages 61–68 (2024)

Und manchmal läuft es eben auch nicht so gut, wie dieses Beispiel zeigt: Mark Zuckerberg Humiliated as AI Glasses Debut Fails in Front of Huge Crowd, 18.9.2025 bei Futurism.

Und zum Schluss noch etwas mehr Lebensweltliches, dieses Mal aus Indien:

Wenn es denn hilft….