Panopticon, Terror, Big data – Überwachung all around!

Ein interessanter Text von Nicolas Weaver im lawfareblog mit dem Titel “The Limits of The Panopticon” in der Rubrik Paris Attacks spielt mit dem Begriff des Panopticons angesichts der Forderungen nach mehr Überwachung – retrospekt und nach vorn gewandt. Insbesonder die Schlussfolgerung ist dabei nicht neu, aber dennoch immer wieder wichtig:

The electronic panopticon is attractive because it is often effective and inexpensive by design.  But Paris presents an opportunity to acknowledge its limitations and recognize that making it “stronger” will not actually make it more effective.

In diesem Zusammenhang ist auch David Lyons Text: Surveillance after Paris interessant. Überraschend, dass er eine Lanze für konventionelle Polizeiarbeit votiert – was könnte das in wenigen Jahren sein, Big Data?

In diesem Zusammenhang verweise ich gern mal wieder auf Rob Kitchin und sein Projekt “The Programmable City” – hier mit einem kleinen Text zu den Möglichkeiten der Überwachung: No longer lost in the crowd? Seven ways people’s location and movement is being tracked.

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