Wintersemester 2011-12

Im Wintersemester werde ich folgende Seminare anbieten:

Un/Sicherheit und soziale Dynamik (BA Soziologie)

Terror, Gewalt, Konflikt (BA Soziologie)

Von Seefahrern und Crime-Mappern: Die Bedeutung von Karten bei der Erschließung der Welt (MA Kriminologie / MA Soziologie)

Kolloquium/Abschlusskleingruppe BA, MA Soziologie/ Int. Kriminologie

und im Rahmen des Interdisziplinären Lehrangebotes Friedensbildung-Peacebuilding, am ZNF biete ich ebenfalls ein Seminar an:

Terror, Sicherheit, Überwachung: Technische, soziale und politische Zusammenhänge sowie Forschungsansätze (Curriculum Peacebuilding)
Blockveranstaltung: 14.10. 2011 (14.Uhr Einführung) ; 28./29. 10 & 18./19. 11. –>> Infos zu diesem Seminar werden auch hier veröffentlicht werden.

Seminar Peacebuilding 87-01.006

Liebe Seminarteilnehmer,

hier sind die Essayfragen: Viel Spaß und Erfolg beim bearbeiten.

Essayfragen

1. Überwachung aus Unsicherheit? Paranoia oder echter Zusammenhang? – Was sind mögliche Zusammenhänge, welche Beispiele gibt es, wie lässt es sich erklären?

2. Wieviel Überwachung/Kontrolle braucht eine Gesellschaft? Wann sind sie sinnvoll und Vorraussetzung für gesellschaftliches Zusammenleben – wann bedrohen diese Phänomene das soziale Gemeinwesen?

2.000 Wörter

Abgabe 31. August 2011 – per Mail

Name Dokument: 87-02-006_name.doc/pdf

Infos zum Seminar in der Peacebuilding-Reihe

Für das Blockseminar “87-02.006 Seminar: Innere Sicherheit und Überwachung” im Curriculum Peacebuilding steht hier jetzt der Seminarplan.

Das Seminar findet statt am 29. & 30. April sowie am 21. & 22. Mai 2011.

Am 20. & 21. Mai sind wir wieder im ESA West, Raum 220.

Ein Ordner mit der Literatur steht im Kopierraum der Bibilothek der Sozialwissenschaften Allendeplatzt 1 im  3.  Stock, -> Liste mit vorbereitenden und Arbeitstexten.

Neues Buch: Überwachungspraxen

Bei Budrich UniPress ist jetzt der Sammelband “Überwachungspraxen – Praktiken der Überwachung” erschienen. Der Klappentext sagt worum es geht:

Überwachung ist nicht einfach da, sondern passiert – durch eine Vielzahl von Tätigkeiten und Handlungen wird sie als soziale Tatsache erst hergestellt. Überwachung bringt Menschen über Technologien oder durch Gesetze und Vorschriften vermittelt in Berührung und stellt soziale Beziehungen her. Kurz: Es wird gehandelt und Praxen bilden sich heraus.

Die Beiträge gehen dieser Fragestellung auf den Grund – anhand ganz verschiedener Beispiele und Perspektiven.

U.a. mit dabei sind Dietmar Kammerer und Peter Ullrich, die auch hier im surveillance-studies Blog mitschreiben.