Wie überall so sind auch in der Wissenschaft Netzwerke von unschätzbarem Wert für die Arbeit und um sich großartigen Menschen auszutauschen oder diese zusammenzubringen.

Ich selbst bin Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, der Association of Internet Researchers, der European Association of  Social Anthropology sowie des Bundes Demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (BDWi).

Im internationalen Surveillance Studies Network und dem dazugehörigen Journal Surveillance & Society bin ich als Communications Editor tätig. Ebenso bin sich seit 2010 auch einer der vier Herausgeber der Zeitschrift Kommunikation@Gesellschaft (auch über das Social Science Open Access Repository, SSOAR, zu erreichen).

Von 2009 bis 2013 war ich Mitglied des EU/COST Netzwerkes “Living in Surveillance Societies” (LiSS), Ich war einer der beiden deutschen Vertreter im Management Committee und Koordinator der Working Group 1: Living in the Surveillance Age.

Innerhalb von EASA bin ich zusammen mit Mark Maguire von der NUI Maynooth in Irland und Catarina Frois einer der Initiatoren des networks Anthropology of Security“.

Seit 2016 bin ich Teil des internationalen Netzwerkes Human Enhancement Drugs, das sich mit Doping in vielfältiger Weise befasst.

Ich bin Initiator des Blogs surveillance-studies.org, welches sich als Forschungs- und Vernetzungsplattform versteht. An der Universität Hamburg bin ich Mitglied des Initiativkreises Friedensbildung.

Darüberhinaus war ich durch meine Arbeit am Institut für Volkskunde/Kulturanthropologie in Hamburg Teil des ehemals dort ansässigen Forschungskollegs “Kulturwissenschaftliche Technikforschung” von Prof. Dr. Thomas Hengartner (mittlerweile in Zürich).