Archiv für Surveillance Studies Preis

Ausschreibung: Journalis*innenpreis 2018

Das Forschungsnetzwerk Surveillance Studies schreibt zum 6. Mal seinen Preis für Journalisten und Journalistinnen aus. Wir wollen damit eine differenzierte Dabatte und öffentliche Diskussion zu den weit gefassten Themen Überwachung und Kontrolle befördern.

Einsendeschluss ist der 15. September 2017.

Informationen und Details zur Ausschreibung.

3 Fragen zu Überwachung

Im Newsletter der Uni Hamburg wurde über die Verleihung des Surveillance Preises berichtet und es wurden 3 Fragen zu Überwachung an mich gestellt.

Zu Über­wa­chung for­schen be­deu­tet häu­fig, sich in einem Span­nungs­feld zwi­schen his­to­ri­scher Ana­ly­se und ta­ges­ak­tu­el­ler Po­li­tik zu be­fin­den, auf der Suche nach den Kon­ti­nui­tä­ten und Dis­kon­ti­nui­tä­ten der Con­di­tio hu­ma­na, also der Be­din­gung des Mensch­seins.

Preisverleihung und Lecture 2017

Am 27.1. 2017 wurden in Hamburg die Surveillance Studies Preise vergeben. Sie gingen in diesem Jahr an die Journalistin Sarah Kriesche, Wien (Journalistinnenpreis) sowie an die beiden Nachwuchswissenschaftler Max Gedig, München und Kai Denker, Darmstadt.

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Programm: Preisverleihung 27.1.2017

Programm der Preisverleihung des Surveillance Studies Preis 2017

27. Januar 2017
Universität Hamburg, ESA West #221.
Edmund-Siemers-Allee 1

Beginn: 18.30 Uhr

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Gewinner der Surveillance Studies-Preise 2017

Die Gewinner der diesjährigen Preise sind gewählt worden.

Journalistenpreis für Sarah Kriesche, Wien

Der Publikationspreis für junge Wissenschaftler wird geteilt und geht an:

  • Max Gedig, München
  • Kai Denker, Darmstadt

Die Preisverleihung findet am 27.1.2017 in Hamburg statt.

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Surveillance Studies Preise: Ausschreibungen 2017

Die aktuellen Ausschreibungen für die vom Surveillance Studies Forschungsnetzwerk ausgelobten Preise sind nun online. In diesem Jahr sind es wieder zwei: einen für Journalisten (jährlich) und einen für Nachwuchswissenschaftler (alle 2 Jahre).

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Überwachung im biometrischen Zeitalter

Die Ethnologin Ursula Rao hielt die Festrede zur Verleihung des „Surveillance Studies Preises“ 2016

von Joana Ekrutt

„Die Gefahr der Technologie liegt oft nicht dort, wo wir sie vermuten“, fasste Ursula Rao, Ethnologin an der Universität Leipzig, ihre Forschungsergebnisse zusammen. Ein Satz, der bei der Verleihung des „Surveillance Studies Preises“ 2016 im Kopf bleibt. Rao hielt im Rahmen der Preisverleihung, die am 27. Januar in Hamburg stattfand, den Festvortrag.

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Journalistenpreis für Adrian Lobe

ssfnPreis2016_1Am 27. Januar wurde der Surveillance Studies-Preis an den Journalisten Adrian Lobe verliehen.

Hier ist eine kleine Dokumentation der Preisverleihung mit Fotos und Infos.

 

Surveillance Studies Preis für Adrian Lobe

Surveillance Studies Preis 2016 geht an Adrian Lobe für kritische FAZ-Feuilletons über Google und Big Data

Adrian Lobe ist der Preisträger des Surveillance Studies Preises 2016. Der Stuttgarter Journalist erhält den Preis für eine Reihe von Artikeln zu Big Data, die in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erschienen sind. Lobe beschäftigt sich darin mit dem Thema Big Data und Google in einer Weise, die weit über das übliche Beklagen einer brüchig gewordenen Privatsphäre hinausgeht. Sein Zugang zum Thema, die Tiefe seiner Recherche, seine Kritikfähigkeit und sein Deutungsvermögen zeigen, was ein gutes und modernes Feuilleton zu leisten vermag.

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Ausschreibung: Surveillance Studies Preis 2016

NeighbourHoodWatch280Auch 2016 schreibt das Forschungsnetzwerk Surveillance Studies wieder den Preis für Journalisten aus.

Ich freue mich, dass die Kooperation mit Telepolis weiter geht und wir für die Jury den ehemaligen Datenschutzbeauftragten Peter Schaar gewinnen konnten.

Alle Details und Infos findet ihr in der Ausschreibung.

Lifelogging – Vortrag zum Surveillance Preis

Leben mit Entscheidungsmaschinen
Vom Trend der freiwilligen Selbstüberwachung in der Kontrollgesellschaft

Telepolis dokumentiert den Festvortrag den Stefan Selke bei der Preisverleihung zum Surveillance Studies Preis in Hamburg am 30.1.2015 gehalten hat.

Neuro-Daten und ihr Schutz

Die Preisträger des Wissenschaftspreises von surveillance-studies.org haben gleich am Samstag eine Version ihres Beitrages in der Süddeutschen veröffentlicht: In der Tat interessant.

Grundrecht gegen das Gedankenlesen, SZ, 31.1.2015