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	<title>Surveillance Studies &#187; Special</title>
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	<description>Das Forschungsnetzwerk zu Überwachung, Technologie und Kontrolle</description>
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		<title>Playmobil Security Check</title>
		<link>http://www.surveillance-studies.org/blog/2008/03/13/playmobil-security-check/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 13:23:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Zurawski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innere Sicherheit / Terrorismus]]></category>
		<category><![CDATA[Special]]></category>

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		<description><![CDATA[Früh übt sich wer sich daran gewöhnen will &#8211; Das Airport Security Kit von Playmobil. Wie in anderen Blogs zu lesen sind besonders die Zuschauerrezensionen lesenswert! Bilder findet man dort auch &#8211; ich halte mich da ein wenig zurück. Im Wired Blog und bei Indymedia gibt es Bilder und eben die Kommentare.
Mehr Spielzeug zum Erlernen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Früh übt sich wer sich daran gewöhnen will &#8211; Das Airport Security Kit von Playmobil. Wie in anderen Blogs zu lesen sind besonders die Zuschauerrezensionen lesenswert! Bilder findet man dort auch &#8211; ich halte mich da ein wenig zurück. Im <a href="http://blog.wired.com/27bstroke6/2008/02/airport-securit.html">Wired Blog</a> und bei <a href="http://reboot.stlimc.org/newswire2008/surveillance-state-brought-you-playmobil">Indymedia </a>gibt es Bilder und eben die Kommentare.</p>
<p>Mehr Spielzeug zum Erlernen des Umganges mit den neuen und in Zukunft wohl beständigen Sicherheitsmaßnahmen finden sich bei auch bei <a href="http://lifesinventions.com/index.cfm?fuseaction=product.display&#038;Product_ID=2385&#038;CFID=17420493&#038;CFTOKEN=53095688">lifesinventions.com</a>. Ganz großes Kino.</p>
<p>Andererseits, wenn man sich bei <a href="http://www.playmobil.de/on/demandware.store/Sites-DE-Site/de_DE/Search-Show?cgid=Flughafen">Playmobil die Produktlinie Flughafen</a> ansieht, ist es nur konsequent auch einen Sicherheitscheck zu produzieren &#8211; ohne das kommt eben kein Flughafen aus. Und wie damit gespielt wird, ist ja auch noch eine ganz andere Frage.</p>
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		<title>Anti-Überwachungsdemo am 22.09.</title>
		<link>http://www.surveillance-studies.org/blog/2007/08/27/anti-uberwachtungsdemo-am-2209/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Aug 2007 15:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Maas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Special]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt/Urbanismus]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Videoüberwachung / CCTV]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade bei Meike gesehen:

Berlin, 22.9.2007, 14:00 Uhr
Am 22.9.2007, 14:30 Uhr startet vor dem Brandenburger Tor in Berlin die große Demonstration gegen den Überwachungswahn. “Freiheit statt Angst” lautet der Titel. Der FoeBuD mobilisiert dazu zusammen mit vielen weiteren Organisationen, die sich im “Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung” zusammengeschlossen haben.
Mit der Vorratsspeicherung der Telekommunikation und Online-Durchsuchungen von Computern stehen weiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade bei <a title="Meike Richter" href="http://commonspage.net/">Meike</a> gesehen:</p>
<p><img alt="Anti-Überachungs-Demo" src="http://www.commonspage.net/wp-content/uploads/2007/08/plakat_berlin_thumb.jpg" /></p>
<p><strong>Berlin, 22.9.2007, 14:00 Uhr</strong></p>
<p>Am 22.9.2007, 14:30 Uhr startet vor dem Brandenburger Tor in Berlin die große Demonstration gegen den Überwachungswahn. “Freiheit statt Angst” lautet der Titel. Der FoeBuD mobilisiert dazu zusammen mit vielen weiteren Organisationen, die sich im “Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung” zusammengeschlossen haben.</p>
<p>Mit der Vorratsspeicherung der Telekommunikation und Online-Durchsuchungen von Computern stehen weiter verschärfte Sicherheits- und Überwachungsbefugnisse auf der unersättlichen politischen Agenda. Dabei bewirkt die zunehmende elektronische Erfassung und Überwachung der gesamten Bevölkerung keinen verbesserten Schutz vor Kriminalität, kostet Millionen von Euro und gefährdet die Privatsphäre Unschuldiger. Wo Angst und Aktionismus regieren, bleiben gezielte und nachhaltige Maßnahmen zur Stärkung der Sicherheit ebenso auf der Strecke wie ein Angehen der wirklichen, alltäglichen Probleme der Menschen (z.B. Arbeitslosigkeit und Armut).</p>
<p>Hinzu kommt: Wer sich ständig überwacht und beobachtet fühlt, kann sich nicht mehr unbefangen und mutig für seine Rechte und eine gerechte Gesellschaft einsetzen. Es entsteht allmählich eine unkritische Konsumgesellschaft von Menschen, die “nichts zu<br />
verbergen” haben und dem Staat gegenüber &#8211; zur vermeintlichen Gewährleistung totaler Sicherheit &#8211; ihre Freiheitsrechte aufgeben. Eine solche Gesellschaft wollen wir nicht!</p>
<p>Um gegen Sicherheitswahn und die ausufernde Überwachung zu protestieren, gehen wir am Samstag, den 22. September 2007 in Berlin unter dem Motto “Freiheit statt Angst &#8211; Stoppt den Überwachungswahn!” auf die Straße. Treffpunkt ist der Pariser Platz (Brandenburger Tor) um 14.30 Uhr. Der Protestmarsch durch die Stadt wird unter anderem über den Alexanderplatz führen, bevor er mit einer großen Abschlusskundgebung vor dem Brandenburger Tor enden wird.</p>
<p>Weitere Infos unter <a href="http://www.FreiheitStattAngst.de">www.FreiheitStattAngst.de</a></p>
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		<title>Salon Surveillance #1</title>
		<link>http://www.surveillance-studies.org/blog/2007/06/28/1-salon-surveillance/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jun 2007 11:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Zurawski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Special]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Videoüberwachung / CCTV]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ansatz bietet das gewohnte Bild, klärt auf und versammelt die üblichen Beispiele. Grundsätzliches zur Forschung von Überwachung und Kontrolle wird nicht auf den ersten Blick angerissen, aber ich denke es lohnt sich dennoch. Wer also Lust hat, der sollte dahin gehen, es wird bestimmt interessant &#8230; einen Bericht davon würde ich gern hier im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ansatz bietet das gewohnte Bild, klärt auf und versammelt die üblichen Beispiele. Grundsätzliches zur Forschung von Überwachung und Kontrolle wird nicht auf den ersten Blick angerissen, aber ich denke es lohnt sich dennoch. Wer also Lust hat, der sollte dahin gehen, es wird bestimmt interessant &#8230; einen Bericht davon würde ich gern hier im Blog veröffentlichen.</p>
<p>Die Initiative &#8220;Leipziger Kamera&#8221; und das Bildungswerk <em>weiterdenken </em>in<br />
der Heinrich-Böll-Stiftung e.V. laden ein zum <strong>&#8220;Salon Surveillance #1&#8243;</strong>:<br />
<strong><br />
Titel: Alltag Überwachung</strong></p>
<p>Roman Mischel und Fiete Stegers (freie Journalisten, Dortmund und Hamburg)<br />
Mittwoch, 4. Juli 2007, 19 Uhr<br />
Horns Erben, Arndtstraße 33, 04275 Leipzig</p>
<p>Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.</p>
<blockquote><p>Für ihren Film &#8220;Alltag Überwachung&#8221; (2006) haben die beiden Journalisten einen Querschnitt durch aktuelle Tendenzen zur Überwachungsgesellschaft gezogen: Videoüberwachung, RFID, Vorratsdatenspeicherung. Dabei stellen sie vor allem die Fragen: Warum ist bisher großer Widerstand wie seinerzeit gegen die Volkszählung ausgeblieben? Was bedeutet das Recht auf informationelle Selbstbestimmung heute? Dafür sind sie von Hamburg, über Bielefeld, Brüssel, Leipzig und Berlin gereist, um Innenminister, Datenschutzbeauftragte, Politiker im europäischen Parlament, Polizisten und AktivistInnen gegen Überwachung zu interviewen. Im Salon stellen sie Filmausschnitte vor und wollen einen Anstoß zur weiteren Diskussion geben.</p></blockquote>
<p><span id="more-362"></span>Alltag Überwachung ist die erste Veranstaltung in unserer neuen Reihe:</p>
<p><strong> &#8220;Salon Surveillance&#8221; &#8211; Gespräche zum Thema Überwachung</strong></p>
<p>Videoüberwachung, Onlinedurchsuchung, Vorratsdatenspeicherung, Mautdaten zur Verbrechensbekämpfung, Biometrie: Die schöne neue Welt der neuen Überwachungstechnologien ist vielgestaltig. In kurzen Abständen gibt es immer wieder neue Vorstöße von PolitikerInnen, denen ein kurzer Aufschrei von DatenschützerInnen folgt. Was verbirgt sich hinter diesen Schlagwörtern? Welche Folgen haben neue und alte Überwachungsstrategien auf die informationelle Selbstbestimmung? Welche Menschen- und Gesellschaftsbilder stehen hinter diesen Strategien, welche Interessen und Politikkonzepte?</p>
<p>Der Salon Surveillance vertieft einzelne Aspekte und bietet die Möglichkeit für eine Auseinandersetzung mit Überwachung, Datensammlung und Freiheitsrechten aus einer kritischen, emanzipatorischen Perspektive. So soll ein kontinuierlicher Gedankenaustausch entstehen, der die Teilnehmenden in die Lage versetzt, politische Kritik an die Öffentlichkeit zu bringen, neue fachliche Impulse zu setzen, und der das Wirken der einzelnen Akteure zu stärkt.</p>
<p><strong>Die nächsten Veranstaltungen: </strong></p>
<p><strong> Salon Surveillance #2</strong> &#8211; &#8220;Kriminalitätsschwerpunkte&#8221;,<br />
Dr. Bernd Belina, Institut für Länderkunde, Leipzig<br />
Mittwoch, 19. September</p>
<p><strong>Salon Surveillance #3</strong> &#8211; &#8220;Toll Collect&#8221;,<br />
Constance Kurz, Chaos Computer Club, Berlin (angefragt)<br />
Mittwoch, 7. November</p>
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		<title>Noch ein Special: Gefahren aus dem Internet</title>
		<link>http://www.surveillance-studies.org/blog/2007/06/19/noch-ein-special-gefahren-aus-dem-internet/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jun 2007 14:47:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Zurawski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Special]]></category>

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		<description><![CDATA[Tagesschau.de hat ein Special zu Datenschutz, Internet und den darin befindlichen Gefahren zusammengestellt &#8211; &#8220;Gefahren aus dem Internet&#8221; . Ob man so ein Angebot dermaßen kulturpessimistisch betiteln muss, sei dahin gestellt &#8211; aber es lohnt sich auch darein zu schauen. Passt auch prima zu dem Aufsatz von Theo Röhle zu Suchmaschienen und Marketing (sie ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tagesschau.de hat ein Special zu Datenschutz, Internet und den darin befindlichen Gefahren zusammengestellt &#8211; <a href="http://www.tagesschau.de/thema/0,1186,OID6956958_NAV_REF2,00.html">&#8220;Gefahren aus dem Internet&#8221; .</a> Ob man so ein Angebot dermaßen kulturpessimistisch betiteln muss, sei dahin gestellt &#8211; aber es lohnt sich auch darein zu schauen. Passt auch prima zu dem Aufsatz von Theo Röhle zu Suchmaschienen und Marketing (sie ein paar Einträge weiter unten).</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nerd-Howto: Lobbyismus</title>
		<link>http://www.surveillance-studies.org/blog/2007/05/09/nerd-howto-lobbyismus/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2007 17:58:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Maas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Special]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hab es gerade schon auf der Maastrix geschrieben, aber hier passt es auch hin:
Sehr gute Aufforderung und Anregung an alle IT-Spezis dieser Welt: Betreibt Lobbyismus.
Es gibt eine erstaunlich große Zahl von politischen Themen, über die man aktuell verärgert sein kann, wenn man sich mit Computern beschäftigt.
Meine Ärgerthemen der letzten Monate sind u.a.: Wahlmaschinen, Bundestrojaner, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab es gerade schon auf der <a title="themaastrix.net" href="http://www.themaastrix.net">Maastrix</a> geschrieben, aber hier passt es auch hin:<br />
Sehr gute Aufforderung und Anregung an alle IT-Spezis dieser Welt: <a title="Nerd-Lobbyismus" href="http://www.hanno.de/blog/2007/05/06/lobbyismus-fur-nerds/#comment-1180">Betreibt Lobbyismus</a>.</p>
<blockquote><p>Es gibt eine erstaunlich große Zahl von politischen Themen, über die man aktuell verärgert sein kann, wenn man sich mit Computern beschäftigt.</p>
<p>Meine Ärgerthemen der letzten Monate sind u.a.: Wahlmaschinen, Bundestrojaner, Vorratsdatenspeicherung, Software-Patente, Killerspiele, Mautdatenerhebung, Einschränken von Datenschutz und Bürgerrechten mit Totschlag-Argumenten wie “Terrorbekämpfung” oder “Schutz vor Kinderpornographie”.</p>
<p>Die Blogs sind voll von diesen Themen. Wir Computerfreaks, Informatiker, IT-Fachleute, Blogger, was auch immer, wir können uns wunderbar aufregen. “Wir wüssten es ja auch viel besser als diese blutigen IT-Anfänger in der Regierung!” Aber tun wir etwas? Selten. Nein, eigentlich nie. Meckern ist ja auch einfacher. “Es ändert sich ja doch nichts.” Und die großen bösen Interessenverbände, die machen Lobbyismus viel effektiver.</p>
<p>Doch was ist Lobbyismus schon? Es ist das konstante Erinnern an Interessen. Das Festsetzen guter Argumente. Die Aussaat von Zweifeln.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Schäubles Schreckensliste bei der Zeit online</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2007 14:10:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Zurawski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innere Sicherheit / Terrorismus]]></category>
		<category><![CDATA[Special]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeit hat sich mal die Mühe gemacht und eine sehr schöne kommentierte Liste mit all den Ideen des Herrn Innenminster gemacht. Es ist den Spaß wert, wenn es nicht so absurd und zum teil schon recht bedenklich wäre.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeit hat sich mal die Mühe gemacht und eine sehr schöne <a href="http://www.zeit.de/online/2007/16/bildergalerie-sicherheitsplaene">kommentierte Liste mit all den Ideen</a> des Herrn Innenminster gemacht. Es ist den Spaß wert, wenn es nicht so absurd und zum teil schon recht bedenklich wäre.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Überwachungs-Special bei der Zeit Online</title>
		<link>http://www.surveillance-studies.org/blog/2007/01/12/uberwachungs-special-bei-der-zeit-online/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Jan 2007 11:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Zurawski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Tipp/Veröffentlichung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung/Theorie]]></category>
		<category><![CDATA[Special]]></category>
		<category><![CDATA[Videoüberwachung / CCTV]]></category>

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		<description><![CDATA[In der aktuellen Ausgabe der Zeit findet sich ein Dossier zum &#8220;Überwachungsstaat Großbritannien&#8221;. Wer es noch nicht wusste, der weiß es jetzt: Die Briten, allen voran der scheidende Premier Tony Blair, finden das ganz klasse. Die Einschätzung, dass sich
das Mutterland der Demokratie sich zum rabiatesten Überwachungsstaat der westlichen Welt verwandelt&#8221;
ist nicht neu &#8211; spätestens seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Ausgabe der Zeit findet sich ein Dossier zum <a href="http://www.zeit.de/2007/03/Big-Brother">&#8220;Überwachungsstaat Großbritannien&#8221;</a>. Wer es noch nicht wusste, der weiß es jetzt: Die Briten, allen voran der scheidende Premier Tony Blair, finden das ganz klasse. Die Einschätzung, dass sich</p>
<blockquote><p>das Mutterland der Demokratie sich zum rabiatesten Überwachungsstaat der westlichen Welt verwandelt&#8221;</p></blockquote>
<p>ist nicht neu &#8211; spätestens seit dem <a href="http://www.surveillance-studies.org/blog/2006/11/02/bericht-zur-uberwachungsgesellschaft/">Bericht des Surveillance Studies Network</a> im letzten November.  Eine <a href="http://www.zeit.de/politik/ueberwachung">Sammlung von Artikeln aus der Zeit zu Datenschutz und Terrorbekämpfung</a> steht ebenfalls online, in denen es vor allem um Überwachung geht. Die Themengliederung ist zwar etwas unglücklich &#8211; Überwachung ist mehr als Terrorbekämpfung und auch die Presse sollte das inzwischen mitbekommen haben &#8211; es verkauft sich vielleicht besser, naja gut&#8230; eine kurze Rezension des Artikels folgt, wenn ich damit ganz durch bin und mir ein paar mehr Gedanken gemacht habe.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Surveillance Seminar in Kanada</title>
		<link>http://www.surveillance-studies.org/blog/2007/01/04/surveillance-seminar-in-kanada/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Jan 2007 09:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Zurawski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung/Theorie]]></category>
		<category><![CDATA[Special]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist sicher eine Sache, die sich lohnrn könnte für den einen oder anderen &#8211; trotz des Preises. 
Surveillance Studies Summer Seminar
10 &#8211; 17 June 2007; application deadline 15 February 2007
Queen&#8217;s University
Kingston, Ontario, Canada
u.a. mit Kevin Haggerty, Kristie Ball und David Lyon

Plan now to attend the Surveillance Summer Seminar, 10-17 June 2007.
The Surveillance Summer Seminar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist sicher eine Sache, die sich lohnrn könnte für den einen oder anderen &#8211; trotz des Preises. </p>
<blockquote><p>Surveillance Studies Summer Seminar<br />
10 &#8211; 17 June 2007; application deadline 15 February 2007<br />
Queen&#8217;s University<br />
Kingston, Ontario, Canada</p>
<p>u.a. mit Kevin Haggerty, Kristie Ball und David Lyon</p></blockquote>
<p><span id="more-252"></span><br />
Plan now to attend the Surveillance Summer Seminar, 10-17 June 2007.<br />
The Surveillance Summer Seminar at Queen&#8217;s University (Kingston, Ontario,<br />
Canada) provides an intensive, multi-disciplinary learning experience that addresses key issues of surveillance studies, and in ways that would enhance the participants’ own research projects as well as providing a unique national and international networking opportunity.</p>
<p>SELECTED FACULTY:<br />
David Lyon, Professor and Queen’s Research Chair, Department of Sociology, and Director of The Surveillance Project, Queen’s University, Canada</p>
<p>Kevin Haggerty, Associate Professor of Criminology, University of Alberta, Canada</p>
<p>Kirstie Ball, Senior Lecturer in Organisation Studies, The Open University, UK</p>
<p>Colin Bennett, Professor and Chair, Department of Political Science, University of Victoria, Canada</p>
<p>THE PROGRAMME:<br />
The core of the seminar is group work, each facilitated by a member of seminar faculty. Groups will grapple with key issues in surveillance studies, including issues such as “The researcher as surveillance agent,” “Gaining entry into surveillance sites,” “Making international comparisons,” “Connecting social science with policy and legal fields” and so on. Participants are encouraged to comment, in their statement of interest, on what areas are of particular interest. The rest of the programme is devoted to theoretical, methodological and professional issues, and to open interaction with established scholars in the field. The idea is to “go behind” conference and book performances to discover how and why surveillance researchers do what they do. There will also be discussion of surveillance films, novels, art, music and drama and a look at counter-surveillance movements and activities. There will be no assessed tasks and no credit for enrolling in the seminar, although a letter confirming your completion of the seminar is available upon request.</p>
<p>APPLICATION PROCESS: The Summer Seminar is limited to 30 participants who are PhD candidates, post-doctoral fellows, and junior faculty. Applicants must submit a 250 word statement of interest and pay a $250 CAD deposit, which will be refunded should the application not be accepted. THE APPLICATION DEADLINE is 15 FEBRUARY 2007. We will review applications and respond to applicants by 1 MARCH 2007.</p>
<p><a href="http://www.queensu.ca/sociology/Surveillance/files/reg%20form_revised.pdf">Download application</a> Adobe Reader required.</p>
<p>SUBSIDIES:<br />
Applicants should pursue funding opportunities before submitting their application. The Surveillance Project will award up to three Summer Seminar tuition subsidies to non-Queen’s graduate student registrants who can demonstrate financial need. Each subsidy is worth $500 CAD and will be credited to the participant’s Summer Seminar tuition. To apply, please send a covering letter along with letters from three other sources demonstrating your inability to secure funding. The deadline to apply for a subsidy is 15 FEBRUARY 2007. Applicants will be notified whether they will attain a subsidy by 1 MARCH 2007.</p>
<p>THE COST:<br />
     •    Summer Seminar $1000 CAD ($250 deposit required with application)<br />
     •    ID Cards workshop (optional; available to Summer Seminar participants) $195 CAD</p>
<p>OPTIONAL TORONTO BUS TRIP: An optional overnight bus trip to Kingston-Toronto-Kingston is planned for 16/17 June. The cost is $200 per person and includes one night hotel accommodation downtown Toronto, dinner in downtown Toronto June 16, breakfast June 17, and Pearson airport drop-off on Sunday afternoon June 17.</p>
<p>ACCOMMODATION: On-campus accommodation in Queen’s University’s premium student residence, Leggett Hall, is available to all participants. Campus accommodation must be booked directly through Queen’s University Conference Services at (613) 533-2223<br />
or <a href="https://housing.queensu.ca/conference/accommodation/request.asp">online application</a><br />
or by email: confserv@post.queensu.ca.</p>
<p>For more information, please email surveill@post.queensu.ca</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bericht: DGS-Tagung: Surveillance Studies</title>
		<link>http://www.surveillance-studies.org/blog/2006/10/11/bericht-dgs-tagung-surveillance-studies/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Oct 2006 15:46:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Zurawski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung/Theorie]]></category>
		<category><![CDATA[Special]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag fand in Kassel auf der DGS-Tagung die adhoc-Session zu den Surveillance Studies statt. Überrasschenderweise waren trotz 30 Konkurrenzveranstaltungen rund 30 Personen erschienen, wovon die meisten bis zum Ende geblieben sind. Nach meinen thematischen und programmatischen einleitenden Worten gab es zwei sehr interessante Vorträge von Gerrit Hornung (Kassel) und Stephan Humer (Berlin). Die anschließende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag fand in Kassel auf der DGS-Tagung die <a href="http://www.dgs2006.de/ad-hoc-gruppe-13/">adhoc-Session zu den Surveillance Studies</a> statt. Überrasschenderweise waren trotz 30 Konkurrenzveranstaltungen rund 30 Personen erschienen, wovon die meisten bis zum Ende geblieben sind. Nach meinen <a href="http://www.surveillance-studies.org/blog/2006/05/30/zum-lesen/">thematischen und programmatischen einleitenden Worten </a>gab es zwei sehr interessante Vorträge von <a href="http://www.uni-kassel.de/fb7/oeff_recht/personen/persGH.ghk">Gerrit Hornung</a> (Kassel) und <a href="http://www.politik-digital.de/politikdigital/team/shumer.shtml">Stephan Humer </a>(Berlin). Die anschließende Frage- und Diskussionsrunde war kreativ und engagiert. </p>
<p>Im Gegensatz zu anderen Surveillance-Sessions in <a href="http://www.surveillance-studies.org/blog/2006/07/27/surveillance-studies-at-isa-world-congress/">Durban</a> (ISA), <a href="http://ccr.group.shef.ac.uk/publicity/conference/06/index.html">Sheffield</a> oder jüngst in <a href="http://www.surveillance-studies.org/blog/2006/08/23/the-new-geographies-of-surveillance/">London bei den Geographen</a>, wo das Thema Surveillance Studies als solches nicht mehr einführend diskutiert wird, war hier das Interesse groß, zu sehen, worum es sich eigentlich handelt, was das Forschungsfeld sein kann und wie man es aus soziologischer Sicht füllen kann. Es wurde offensichtlich, dass ein thematischer Zugang und nicht eben ein disziplinärer einen großen Reiz hat &#8211; vor allem unter den zumeist jungen Zuhörern Zuhörerinnen. Unklarheit bestand über die Definition und Abgrenzung des Themas &#8211; wahrscheinlich auch weil die Idee für die meisten Anwesenden neu war und die wissenschaftliche Diskussion nicht bekannt. Ich denke wir haben mit der Session einen Nerv getroffen und hoffe, dass das Thema und der theoretisch-methodische Rahmen in irgendeiner Weise auch in der DGS fortgeführt werden kann. </p>
<p>Damit aber praktisch weitergearbeitet werden kann, möchte ich hier einen Vorschlag machen: Was wir brauchen ist eine Leseliste, die den Stand der Forschung reflektiert. Eine kommentierte Auswahl von Büchern und Aufsätzen, die wichtig sind, um auch hierzulande die Idee der Surveillance Studies voranzubringen. Dieses scheint mir vor allem in Hinblick auf die Idee, aber vor allem auf diejenigen wichtig, die sich neu mit dem Thema bzw. seinen einzlenen Aspekten befassen. </p>
<p>Ich nehme per mail oder Kommentar Vorschläge und Literatur-Tipps entgegen, was unbedingt in eine solche Liste soll und werde dann daraus eine fertigen, die hier dann veröffentlicht und diskutiert werden kann. Jede Auswahl sollte kurz begründet werden. </p>
<p>Die nächste Gelegenheit sich fundiert über den Stand der Surveillance-Forschung zu informieren, besteht am 30.11 und 1.12 in Berlin bei der <a href="http://www.ztg.tu-berlin.de/surveillance/">New Surveillance-Konferenz des ZTG an der TU Berlin</a>. </p>
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		<title>Das Parlament &#8211; Datenschutz Spezial</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Aug 2006 16:16:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Zurawski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Parlament vom 21./28. August hat die gesamte Ausgabe dem Datenschutz gewidmet. Angesichts der gegenwärtigen Situation eine kluge Wahl. Online sind nur ein paar Artikel &#8211; es lohnt sich aber den 1 Euro zu investieren. Sehr lesenswert. 
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Parlament vom 21./28. August hat die gesamte Ausgabe dem <a href="http://www.bundestag.de/dasparlament/2006/34-35/index.html">Datenschutz</a> gewidmet. Angesichts der gegenwärtigen Situation eine kluge Wahl. Online sind nur ein paar Artikel &#8211; es lohnt sich aber den 1 Euro zu investieren. Sehr lesenswert. </p>
]]></content:encoded>
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