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	<title>Surveillance Studies &#187; Nils Zurawski</title>
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	<description>Das Forschungsnetzwerk zu Überwachung, Technologie und Kontrolle</description>
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		<title>Kameras für Party Studenten in Belfast</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 14:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Zurawski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei/Militär/Geheimdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Videoüberwachung / CCTV]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich sind neue Kameras nicht so sehr berichtenswert, aber wo ich schon einmal vor Ort bin, kann ich auch dazu ein paar Takte sagen.
Mit großer Zustimmung wurde die Installation von Kameras in Belfasts Studentenviertel aufgenommen &#8211; denn die inner-wöchentlichen Trinkgelage und deren ausufernde Konsequenzen, bis hin zu gewalttätigen Straßenschlachten mit einer nicht unbedingt zimperlichen Polizei, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sind neue Kameras nicht so sehr berichtenswert, aber wo ich schon einmal vor Ort bin, kann ich auch dazu ein paar Takte sagen.</p>
<p>Mit großer Zustimmung wurde die Installation von <a href="http://news.bbc.co.uk/1/hi/northern_ireland/8561424.stm">Kameras in Belfasts Studentenviertel</a> aufgenommen &#8211; denn die inner-wöchentlichen Trinkgelage und deren ausufernde Konsequenzen, bis hin zu gewalttätigen Straßenschlachten mit einer nicht unbedingt zimperlichen Polizei, nehmen überhand und viele der anderen Anwohner fühlen sich gestört. So weit, so gut. Es mag überraschen, dass auch Sinn Fein Politiker wie Alex Maskey dem Zustimmen. Bisher hatten Republikaner in Nordirland die Kameras vor allem mit den Repressionen während der Troubles in Verbindung gebracht &#8211; gegen die katholische Bevölkerung. Nun sieht er sogar einen erzieherischen Sinn darin:</p>
<blockquote><p>Alex Maskey, Sinn Fein MLA for the area said cameras &#8220;always have to some extent a limited effect&#8221;. &#8220;But at the end of the day there has been that much bother in this area the residents have been very strongly clamouring for some support and some assistance and unfortunately cameras have had to be put in. &#8220;So let&#8217;s hope that at least at this point in time they&#8217;ll be a deterrent to bad behaviour,&#8221; he said.</p></blockquote>
<p>Wenn man allerdings die Strukturen sozialer Kontrolle, wie sie auch von den Paramilitärs in bestimmten Wohnvierteln Belfasts (und anderswo) ausgeübt wurde (wird?), dann ist es nicht überraschend, dass anti-soiales Verhalten nun auf &#8220;zivile&#8221; Weise eingedämmt werden soll und solche Maßnahmen auch begrüßt werden.</p>
<p>Ich bin leider nicht in der nächsten Woche hier um vom &#8220;Großkampftag&#8221; St. Patricks Day zu berichten, aber es wird bestimmt einiges los sein.</p>
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		<title>Überwachung als Wahlkampf-Thema in GB</title>
		<link>http://www.surveillance-studies.org/blog/2010/03/11/uberwachung-als-wahlkampf-thema-in-gb/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 10:04:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Zurawski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biometrie]]></category>
		<category><![CDATA[Fernseh/Radio/Medien-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Sicherheit / Terrorismus]]></category>
		<category><![CDATA[Videoüberwachung / CCTV]]></category>

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		<description><![CDATA[
Labour versucht die Tories als weiche Waschlappen darzustellen, wenn es um die Sicherheit des Landes geht &#8211; vor allem hinsichtlich der Verfolgung von Kriminalität.
http://www.labour.org.uk/take-a-long-hard-look-at-the-tories-on-crime-johnson
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object style="height: 344px; width: 425px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/xXKtjJ0srUA" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="height: 344px; width: 425px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://www.youtube.com/v/xXKtjJ0srUA" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Labour versucht die Tories als weiche Waschlappen darzustellen, wenn es um die Sicherheit des Landes geht &#8211; vor allem hinsichtlich der Verfolgung von Kriminalität.</p>
<p><a href="http://www.labour.org.uk/take-a-long-hard-look-at-the-tories-on-crime-johnson">http://www.labour.org.uk/take-a-long-hard-look-at-the-tories-on-crime-johnson</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Diskussion: Was bedeutet Sicherheit wirklich?</title>
		<link>http://www.surveillance-studies.org/blog/2010/02/21/diskussion-was-bedeutet-sicherheit-wirklich-neues-denken-fur-eine-zukunft-in-frieden/</link>
		<comments>http://www.surveillance-studies.org/blog/2010/02/21/diskussion-was-bedeutet-sicherheit-wirklich-neues-denken-fur-eine-zukunft-in-frieden/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 12:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Zurawski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Sicherheit / Terrorismus]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei/Militär/Geheimdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich möchte hier auf eine Veranstaltung hinweisen, die auch mit dem Thema des Blogs zu tun haben könnte und die bisher eher ein wenig zu kurz gekommen ist &#8211; nämlich die Verbindung von Surveillance Studies und Friedens/Konfliktforschung. Und da passt die Veranstaltung gut rein.
Neues Denken für eine Zukunft in Frieden.
Öffentliche Podiumsdiskussion des World Future Council [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte hier auf eine Veranstaltung hinweisen, die auch mit dem Thema des Blogs zu tun haben könnte und die bisher eher ein wenig zu kurz gekommen ist &#8211; nämlich die Verbindung von Surveillance Studies und Friedens/Konfliktforschung. Und da passt die Veranstaltung gut rein.</p>
<p><strong>Neues Denken für eine Zukunft in Frieden.</strong></p>
<p>Öffentliche Podiumsdiskussion des World Future Council (WFC) und des <a href="http://www.znf.uni-hamburg.de http://www.znf.uni-hamburg.de">Carl Friedrich von Weizsäcker-Zentrums für Naturwissenschaft und Friedensforschung</a> der Universität Hamburg. Vier WFC-Ratsmitglieder der Kommission Zukunftsgerechtigkeit und der Arbeitsgruppe Abrüstung &amp; Demilitarisierung sprechen über militärische und menschliche, scheinbare und tatsächliche Sicherheit.</p>
<ul>
<li>David Krieger (USA, Präsident der Nuclear Age Peace Foundation)</li>
<li>Dr. Rama Mani (Indien, Wissenschaftlerin und sicherheitspolitische Beraterin)</li>
<li>Hans-Christof Graf von Sponeck (Deutschland, Ehemaliger beigeordneter UNO-Generalsekretär)</li>
<li>Pauline Tangiora (Neuseeland, Maori-Älteste des Rongomaiwahine-Stammes)</li>
<li><strong>Moderatorin</strong> hat Dr. Maja Göpel (WFC, Brüssel).</li>
</ul>
<p>Sie werden Aspekte wie Konfliktbewältigung, nukleare Abrüstung, menschliche Sicherheit, die Rolle der Ökonomie und indigene Perspektiven beleuchten.</p>
<p>4. März um 20.00 Uhr<br />
Hauptgebäude der Universität Hamburg, Edmund-Siemers-Allee 1,<br />
Hörsaal H.</p>
<p>Siehe auch: <a href="http://www.worldfuturecouncil.org/2171.html"> www.worldfuturecouncil.org/2171.html</a><br />
Die Diskussion wird in Englisch geführt!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>10. Schwarze Hafen-Nacht</title>
		<link>http://www.surveillance-studies.org/blog/2010/02/10/10-schwarze-hafen-nacht/</link>
		<comments>http://www.surveillance-studies.org/blog/2010/02/10/10-schwarze-hafen-nacht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 20:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Zurawski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur/Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Speicherstadt-Kaffeerösterei
23. Februar, 20:30 h, 5€
Das Hannibal Syndrom
Ein Abend zu einem ungeheuren Phänomen &#8211; Serienkiller
mit Nicole Drawer
Serienmörder üben eine unheimliche Faszination auf das Publikum aus. Filme wie Das Schweigen der Lämmer, Sieben oder Copykill locken Millionen in die Kinos. Was fasziniert an diesen Tätern?
Nicole Drawer  war Oberkommissarin beim Landeskriminalamt in Hamburg, stand für die „Real-Life-Krimiserie“ K11 vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Speicherstadt-Kaffeerösterei<br />
23. Februar, 20:30 h, 5€</p>
<p><strong>Das Hannibal Syndrom</strong></p>
<p>Ein Abend zu einem ungeheuren Phänomen &#8211; Serienkiller<br />
mit Nicole Drawer</p>
<p>Serienmörder üben eine unheimliche Faszination auf das Publikum aus. Filme wie Das Schweigen der Lämmer, Sieben oder Copykill locken Millionen in die Kinos. Was fasziniert an diesen Tätern?<br />
Nicole Drawer  war Oberkommissarin beim Landeskriminalamt in Hamburg, stand für die „Real-Life-Krimiserie“ K11 vor der Kamera, arbeitete als verdeckte Ermittlerin &#8211; und hat sich intensiv mit der Psyche von Serienmördern auseinandergesetzt. Und außerdem ist sie Kriminalschriftstellerin: 2003 erschien ihr erster Kriminalroman (Allein mit deinem Mörder), im August 2009 schon der vierte (Das Echo ferner Tage)&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Veranstaltung: Damit die Bürgerrechte nicht vom Netz gehen!</title>
		<link>http://www.surveillance-studies.org/blog/2010/02/01/veranstaltung-damit-die-bu%cc%88rgerrechte-nicht-vom-netz-gehen/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 20:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Zurawski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das scheint eine interessante Veranstaltung zu werden &#8211; dieses Mal in Düsseldorf, NRW. Eine Veranstaltung der Grünen.
Daten- und Urheberrechtsschutz im digitalen Zeitalter
Freitag, 26. Februar 2010
15.00 bis 19.00 Uhr
Landtag NRW, Raum E 3 D 01
Aus dem Programmtext: 
Die Fragen rund um Urheberrechte im Internet, also des Interessensausgleichs zwischen KünstlerInnen, Verlagen und Usern aber auch die kontrovers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das scheint eine interessante Veranstaltung zu werden &#8211; dieses Mal in Düsseldorf, NRW. Eine Veranstaltung der Grünen.</p>
<p><strong>Daten- und Urheberrechtsschutz im digitalen Zeitalter</strong></p>
<p>Freitag, 26. Februar 2010<br />
15.00 bis 19.00 Uhr<br />
Landtag NRW, Raum E 3 D 01</p>
<p><span id="more-1521"></span><strong>Aus dem Programmtext: </strong></p>
<blockquote><p>Die Fragen rund um Urheberrechte im Internet, also des Interessensausgleichs zwischen KünstlerInnen, Verlagen und Usern aber auch die kontrovers geführte Debatte über Netzsperren/Löschen zeigt die immer größere Bedeutung der Netzpolitik im parlamentarischen Raum. PolitikerInnen aller Parteien überschlagen sich mit neuen Ideen, wie man das Netz politisch gestalten kann. Mit zweifelhaftem Erfolg. Die Anpassung des Urheberrechts soll nun in eine dritte Runde gehen. Allen Ernstes werden Netzsperren und die Einführung von Zensurinfrastrukturen vorgeschlagen.</p></blockquote>
<p><strong>Programm</strong></p>
<ul>
<li> 15.00 Uhr Grußworte &#8211; Sylvia Löhrmann, MdL, Fraktionsvorsitzende<br />
Malte Spitz, Mitglied im Bundesvorstand, Bündnis 90/Die Grünen</li>
<li> 15.10 Uhr Begrüßung &#8211; Monika Düker MdL, Innen- und rechtspolitische Sprecherin</li>
<li> 15.15 Uhr &#8211; Einführung in das Thema<br />
Konstantin von Notz, MdB, Sprecher für Innen- und Netzpolitk</li>
<li> 15.30 Uhr „Das Urheberrecht und die Freiheit des Internets: Ein unüberbrückbarer Gegensatz?“<br />
Philipp Franke, Rechtsanwalt</li>
<li>16.00 Uhr Debatte im Plenum mit Oliver Keymis MdL, Landtagsvizepräsident, Sprecher BAG Kultur<br />
Florian Kuhlmann, AK Vorratsdatenspeicherung Düsseldorf<br />
Volker Beck MdB, parlament. Geschäftsführer, Sprecher für Menschenrechte<br />
Moderation: Benjamin Müller, LAG Medien</li>
<li>17.00 Uhr Pause mit Bewirtung</li>
<li>17.30 Uhr &#8211; „Wie übersetzen wir Grund- und Menschenrechte im Internetzeitalter? Wie können Verbraucherrechte gesichert werden?“<br />
Jan Schallaböck, Rechtswissenschaftler (Universität Kassel/Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein)<br />
Klaus Müller, Vorstand der Verbraucherzentrale NRW<br />
18.10 Uhr Debatte im Plenum<br />
18.50 Uhr  &#8211; Zusammenfassung und Schlusswort<br />
Johannes Remmel, MdL und Monika Düker MdL</li>
</ul>
<p><strong>Anmeldung</strong><br />
Eine namentliche Anmeldung per mail: petra.berghaus@landtag.nrw.de ist bis <strong>24.02.2010</strong> erforderlich.<br />
Es erfolgt keine Anmeldebestätigung. Für den Einlass in den Landtag bitte einen Ausweis mitbringen.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
Büro Monika Düker MdL, Innen- und rechtspolitische Sprecherin<br />
Tel: 0211/884-2560</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kameras können keine Muster erkennen</title>
		<link>http://www.surveillance-studies.org/blog/2010/02/01/kameras-konnen-keine-muster-erkennen/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 08:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Zurawski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Tipp/Veröffentlichung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung/Theorie]]></category>
		<category><![CDATA[Videoüberwachung / CCTV]]></category>

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		<description><![CDATA[Als hätten wir es geahnt, aber zumindest gehofft: Der Aufsatz/Paper eines Informatikers zu den (Un)Möglichkeiten von Kameras Muster richtig zu erkennen könnte hilfreich für die Argumentation sein &#8211; aber wird das ein Argument gegen noch mehr und noch bessere Kameras sein? Ich befürchte nicht.
Kovesi P. (2009)  &#8216;Video Surveillance: Legally Blind? &#8216; Proc. Aust. Pattern Recognition [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als hätten wir es geahnt, aber zumindest gehofft: Der Aufsatz/Paper eines Informatikers zu den (Un)Möglichkeiten von Kameras Muster richtig zu erkennen könnte hilfreich für die Argumentation sein &#8211; aber wird das ein Argument gegen noch mehr und noch bessere Kameras sein? Ich befürchte nicht.</p>
<p>Kovesi P. (2009)  &#8216;<a href="http://www.csse.uwa.edu.au/~pk/Research/pkpapers/legallyblind.pdf">Video Surveillance: Legally Blind? &#8216;</a> Proc. Aust. Pattern Recognition Society conference (DICTA09) pp. 204-211, IEEE Computer Society, December 2009, und hier gibt es auch noch den <a href="http://www.csse.uwa.edu.au/~pk/Research/pkpapers/LegallyBlind.ppt">PowerPoint Vortrag</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Künstliche Aufregung &#8211; unsinnge Überwachung?</title>
		<link>http://www.surveillance-studies.org/blog/2010/02/01/kunstliche-aufregung-um-kameras/</link>
		<comments>http://www.surveillance-studies.org/blog/2010/02/01/kunstliche-aufregung-um-kameras/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 08:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Zurawski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biometrie]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Videoüberwachung / CCTV]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeitungen und Fernsehen waren ganz nervös und witterten den nächsten großen Skandal &#8211; Funkkameras können angezapft werden! Ja, und? fragt sich der Bürger, Wissenschaftler oder Aktivist &#8211; davon reden wir seit Jahren &#8211; der Missbrauch lauert überall.
Ilka Kreutzträger hat es für die taz noch mal auf den Punkt gebracht. Ein Skandal ist nicht zu sehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zeitungen und Fernsehen waren ganz nervös und witterten den nächsten großen Skandal &#8211; Funkkameras können angezapft werden! Ja, und? fragt sich der Bürger, Wissenschaftler oder Aktivist &#8211; davon reden wir seit Jahren &#8211; der Missbrauch lauert überall.</p>
<p>Ilka Kreutzträger hat es für die<a href="http://www.taz.de/1/nord/artikel/1/heikles-ueberall-tv/"> taz noch mal auf den Punkt </a>gebracht. Ein Skandal ist nicht zu sehen &#8211; wohl aber jede Menge Dumm- und Frechheit.</p>
<p>Ähnlich kann man auch die Nutzung von <a href="http://af.reuters.com/article/oddlyEnoughNews/idAFTRE60S1PJ20100129">Fingerabdruckscanner für die Anwesenheitskontrolle bei Gottesdiensten</a> in einer polnischen Kirche sehen. Wenn es geht, wird es auch gemacht. Und wenn keine Regelungen gegen unsinnige und flächendeckende ANwendungen solcher Techiken existieren, kommen auch Kirchenleute auf komische Ideen &#8211; auch Gott sieht nicht alles, oder was ist die Überlegung dahinter? Dabei sind die Kirchen ohnehin voll in  Polen, warum also diese Aufregeung? Es zeigt aber dass noch lange nicht alle Räume und Situationen überwacht werden, die man überwachen könnte.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Röntgen einmal anders gesehen</title>
		<link>http://www.surveillance-studies.org/blog/2010/01/24/rontgen-einmal-anders-gesehen/</link>
		<comments>http://www.surveillance-studies.org/blog/2010/01/24/rontgen-einmal-anders-gesehen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 21:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Zurawski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innere Sicherheit / Terrorismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur/Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Blogeintrag bei der &#8220;Glaserei&#8221; (Stuttgarter Zeitung) verweist auf ein, durchaus auch für das Thema Überwachung interessantes, Kunstprojekt &#8211; die Röntgenphotographie von Nick Veasy.
Den Durchblick haben kann auch unglaublich schön sein &#8211; und nicht nur nervig wie auf dem Flughafen, wo manchmal der rechte Durchblick fehlt, dafür ein Fehlalarm für viel Fehlgeschreie um die Sicherheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Blogeintrag bei der <a href="http://blog.stuttgarter-zeitung.de/?p=2176">&#8220;Glaserei&#8221;</a> (Stuttgarter Zeitung) verweist auf ein, durchaus auch für das Thema Überwachung interessantes, Kunstprojekt &#8211; die Röntgenphotographie von <a href="http://www.nickveasey.com/">Nick Veasy</a>.</p>
<p>Den Durchblick haben kann auch unglaublich schön sein &#8211; und nicht nur nervig wie auf dem Flughafen, wo manchmal der rechte Durchblick fehlt, dafür ein Fehlalarm für viel<a href="http://www.br-online.de/aktuell/muenchen-flughafen-alarm-ID1264005924921.xml"> Fehlgeschreie um die Sicherheit</a> sorgte (beim BR , aber auch beim <a href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,673727,00.html">Spiegel</a> nachzulesen).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Besseres Image ohne Kameras</title>
		<link>http://www.surveillance-studies.org/blog/2010/01/16/besseres-image-ohne-kameras/</link>
		<comments>http://www.surveillance-studies.org/blog/2010/01/16/besseres-image-ohne-kameras/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 11:29:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Zurawski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Videoüberwachung / CCTV]]></category>

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		<description><![CDATA[Das es auch einmal nicht um die Interessen der Polizei und Innenpolitiker gehen kann, zeigt das Hamburger Beispiel des Hansaplatzes. Dort wurden, ungewöhnlich genug, Kameras abgebaut und es wird am Image des einst als Drogenbrennpunkt verschriehenen Platzes gearbeitet &#8211; vor allem von Seiten der Bewohner, die sich nicht länger bevormunden und in ihrer Wahrnehmung bestimmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das es auch einmal nicht um die Interessen der Polizei und Innenpolitiker gehen kann, zeigt das Hamburger Beispiel des Hansaplatzes. Dort wurden, ungewöhnlich genug, Kameras abgebaut und es wird am Image des einst als Drogenbrennpunkt verschriehenen Platzes gearbeitet &#8211; vor allem von Seiten der Bewohner, die sich nicht länger bevormunden und in ihrer Wahrnehmung bestimmen lassen wollen. Ein kleiner Erfolg und ein Hinweis, dass unsere <a href="http://www1.uni-hamburg.de/surveillance/aktuell.html">Studie zu Raumwahrnehmung und Videoüberwachung</a> in wesentlichen Aspekten auf den Kopf getroffen hat (entschuldigt die Eigenwerbung, aber in diesem Fall ist es nötig).</p>
<blockquote><p>Als im Mai 2007 auf dem Platz Überwachungskameras installiert wurden, wohnte er erst wenige Monate dort. &#8220;Die Videoüberwachung stigmatisierte den ohnehin verpönten Ort nur noch mehr&#8221;, erinnert sich der 30-Jährige, der mit seiner Frau Ann-Sophie und Töchterchen Line Marie in der Bremer Reihe wohnt und eine neue Gruppe von Anwohnern darstellt &#8211; junge Familien. Als Gegenbewegung rief der Journalist zusammen mit Nachbarn aus seinem Haus die Initiative Kultur statt Kameras ins Leben. Mit Kulturveranstaltungen wollten sie den Platz mit neuem Leben füllen. Der Plan ging auf:[....]<a href="http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/hamburg/article5828619/Der-Hansaplatz-wird-salonfaehig.html"> mehr in der &#8220;Welt vom 13.1.2010. </a></p></blockquote>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;">http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/hamburg/article5828619/Der-Hansaplatz-wird-salonfaehig.html</div>
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		<title>cfp: What is Technology?</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 11:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Zurawski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung/Theorie]]></category>

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		<description><![CDATA[Call for Papers &#8211; ISSJ N° 205 - &#8220;What is Technology? &#8211; Theory, History, Ontology&#8221; - The International Social Science Journal, UNESCO/Wiley-Blackwell
Reposing the Heideggerean question of Being and techné, this volume of the International Social Science Journal aspires to again ask &#8220;what is technology?&#8221; and interrogate the effects of technology on subjectivity, psyche and the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Call for Papers &#8211; ISSJ N° 205 -<strong> &#8220;What is Technology? &#8211; Theory, History, Ontology&#8221; </strong>- The International Social Science Journal, UNESCO/Wiley-Blackwell</p>
<p>Reposing the Heideggerean question of Being and techné, this volume of the International Social Science Journal aspires to again ask &#8220;what is technology?&#8221; and interrogate the effects of technology on subjectivity, psyche and the body. We ask how the technological infiltrates and shapes social facts and problematize the long-standing distinction between nature and techné. How are post-modern subjectivities interpolated by the technological and how is the very notion of the human called into question in light of advances in science and technology?</p>
<p>Moreover, this issue will seek to telescope the very possibility of an ethics of science and technology and the philosophical grounds for such an ethics in an age bereft of all narratives of transcendence. Themes to be engaged include</p>
<p>1. History/Theory<br />
2. The post-human/trans-human/cyborgs<br />
3. Cybernetics, Nanotechnology, and Converging Technologies<br />
4. Language, Culture, Subjectivity</p>
<p>Contributions can emerge from any discipline and theoretical orientation.</p>
<p>Please send abstracts and queries to S. Romi Mukherjee <strong>by 28 February 2010.</strong> Final articles expected for July 2010. E-mail: s.mukherjee @ unesco.orgcfp</p>
</div>
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