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	<title>Comments on: Videoüberwachung mal andersherum&#8230;</title>
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	<description>Das Forschungsnetzwerk zu Überwachung, Technologie und Kontrolle</description>
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		<title>By: Dietmar</title>
		<link>http://www.surveillance-studies.org/blog/2007/07/08/videouberwachung-mal-anderherum/comment-page-1/#comment-13366</link>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2007 09:21:54 +0000</pubDate>
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		<description>Eine umfangreiche Studie über den Einsatz von Videokameras in einer Polizeiwache stammt von Tim Newburn/Stephanie Hayman: Policing, Surveillance and Social Control: CCTV and Police Monitoring of Suspects, Cullompton: Willan 2001. - In der dort untersuchten Polizeiwache sind Videokameras sowohl im Arbeitsbereich der Polizei als auch in den Internierungsräumen angebracht, so dass &quot;beide Seiten&quot; überwacht werden. Anlass dazu war der nie restlos aufgeklärte Todesfall eines in Gewahrsam genommenen. Die Kameras galten als &quot;a means to rebuild community confidence in the treatment of suspects in custody&quot;, indem die Vorgänge transparent gemacht werden. Und ja, also ein klassischer Fall für David Lyons &quot;two faces&quot;.
Im vorliegendem Fall scheinen ja nicht Kameras, sondern Mikrofone das entscheidende Überwachungsinstrument gewesen zu sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine umfangreiche Studie über den Einsatz von Videokameras in einer Polizeiwache stammt von Tim Newburn/Stephanie Hayman: Policing, Surveillance and Social Control: CCTV and Police Monitoring of Suspects, Cullompton: Willan 2001. &#8211; In der dort untersuchten Polizeiwache sind Videokameras sowohl im Arbeitsbereich der Polizei als auch in den Internierungsräumen angebracht, so dass &#8220;beide Seiten&#8221; überwacht werden. Anlass dazu war der nie restlos aufgeklärte Todesfall eines in Gewahrsam genommenen. Die Kameras galten als &#8220;a means to rebuild community confidence in the treatment of suspects in custody&#8221;, indem die Vorgänge transparent gemacht werden. Und ja, also ein klassischer Fall für David Lyons &#8220;two faces&#8221;.<br />
Im vorliegendem Fall scheinen ja nicht Kameras, sondern Mikrofone das entscheidende Überwachungsinstrument gewesen zu sein.</p>
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