Gericht verhandelt Hamburger Videoüberwachung
In dieser Woche verhandelt das Hamburger Verwaltungsgericht eine Klage von einer Anwohnerin der Reeperbahn, die sich durch die Kameras in ihrer Privatsspäre gestört sah. Die Kameras filmten offensichtlich ihre Wohnung im ersten Stock eines Wohnhauses. Die taz berichtete bereits letzte Woche über den Fortgang des seit längerem anstehenden Verfahrens, das nun auch vor Gericht verhandelt wird.
21. May 2007 - 09:18 owl content
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1. Rafael | 23. May 2007 um 22:51
Bin hier in Zürich auch gespannt, wie der Entscheid rauskommt. Es braucht dringend mehr BürgerInnen, die sich gerichtlich über diese Massenkontrollen beschweren. Dem Überwachungsterror muss mit Klarheit entgegenet werden.
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