Das hart arbeitende Street-View-Männchen
in: Karten/mapping | by: Dietmar Kammerer
Wer den automatisierten Datenschutz und seine Einspruchsrechte bei Google Street View nicht versteht, für den hat der Konzern einen Film bereitgestellt:
Allerdings möchte nach dem Ansehen wohl niemand, der ein Herz hat, das bis spät in die Nacht hart arbeitende Street-View-Männchen mit Datenschutzanträgen überlasten…
10. August 2010 - 17:06 owl content


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1. Kai | 14. August 2010 um 10:53
Sehr schön, jetzt weiss ich endlich wie der Dienst funktioniert! ;)
Ich kann die momentane Aufregung der Politik beim Thema Streetview nicht nachvollziehen. Die (staatlichen) Eingriffe zur Überwachung der Bürger können manchem Politiker gar nicht zu weit gehen und da gibt es einen Aufschrei der Empörung bei einem vergleichsweise harmlosen Dienst wie Streetview.
Die Überwachung und Kategorisierung des Konsumenten durch GIS und Co. hat doch längst begonnen. Streetview macht für die große Öffentlichkeit nachvollziehbar was in Datenbanken längst schon vorliegt: Sag mir Deine Adresse und ich sag dir wer Du (der stat. Wahrscheinlichkeit nach) bist, weil Du dort wohnst…
Wenn jetzt gerade Politiker die Verpixelung ihrer Wohnungen fordern könnte man auf die Idee kommen, dass dahinter eher die Furcht vor einer neuen “Neiddebatte” steckt (“ach, die Aigner wohnt aber in einem Palast”).
Vielleicht verstehen die meisten der Abgeordneten die Ihnen vorgelegten Referentenentwürfe zum Thema Datenschutz auch nicht. Wenn sie erst durch eine Webapplikation von Google auf das Thema gestossen werden dann spricht das nicht unbedingt für sie, ein dickes Dankeschön hat sich Google von mir dafür trotzdem verdient!
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