Datenbanken in Großbritannien sind fehlerhaft
Eine solche Nachricht ist nichts was mich unbedingt überrascht, aber der Artikel des Guardian ist dennoch lesenswert und führt zu vielen anderen Quellen zu Überwachung und den problematischen Konsequenzen der oft kurzsichtigen Kontrollwut von Staat und eifrigen Politikern.
25. March 2009 - 21:43 owl content


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1. Steph | 26. March 2009 um 16:11
Nun überraschend ist die Fehlerhaftigkeit und mangelnde Kosteneffizienz in der Tat nicht. Dass aber (zumindest gemäss der Studie des Rowntree Trusts) nur gerade sechs von 46 rechtlich als unbedenklich eingestuft werden, während 11 als illegal behandelt werden, das gibt schon zu denken. Va. angesichts der ID-Pläne und der Umsetzung der Vorratsdatenspeicherung (neuste Idee: auch Facebook und Co. einbinden).
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